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Abgelehnte Produkte im Google Merchant Center beheben

Digitelia 1 Min. Lesezeit

Eine Ablehnung ist ein Symptom. Dahinter können ein fehlendes Feed-Attribut, eine abweichende Produktseite, eine Richtlinie oder ein Problem des gesamten Kontos stehen. Die unveränderte Datei erneut hochzuladen löst die Ursache meist nicht.

Meldung genau lesen

Öffnen Sie im Merchant Center die Produkte mit Handlungsbedarf. Notieren Sie betroffene IDs, Zielland, Status und Wortlaut. Die Google-Hilfe zu Produktproblemen erläutert Status und Prüfverfahren. Unterscheiden Sie Warnungen von tatsächlichen Ablehnungen.

Feed, Seite und strukturierte Daten vergleichen

Prüfen Sie Preis, Euro-Währung, Verfügbarkeit, Variante, Bild und Ziel-URL in allen drei Ansichten. Ein abgelaufener Sale-Preis im Feed oder eine URL zur falschen Größe ist leicht zu übersehen. Bei Attributfehlern hilft die Google-Produktspezifikation. Eine erfundene GTIN ist keine Lösung.

An der Quelle korrigieren

Ändern Sie Daten im Shop, PIM oder in der Integrationsregel. Warten Sie auf den nächsten Import und kontrollieren Sie den neuen Wert im Merchant Center. Öffnen Sie die Zielseite ohne Admin-Login. Fordern Sie eine erneute Prüfung erst an, wenn die Korrektur wirklich sichtbar ist. Die Bearbeitungsdauer variiert; ein Antrag garantiert keine Freigabe.

Prioritäten setzen

  1. Zuerst Konto- und Richtlinienprobleme beheben.
  2. Dann falsche Preise, Bestände und kaputte URLs wichtiger Produkte korrigieren.
  3. Kennungen, Titel und Bilder prüfen.
  4. Nach einem Feed-Update erneut Stichproben ziehen.
  5. Wiederkehrende Fehler im Quellsystem dokumentieren.

Der Produktfeed-Leitfaden hilft, solche Fehler zu vermeiden. Vergessen Sie auch Versand und Rückgaben nicht. Bei größeren Katalogen unterstützen wir mit dem Google-Shopping-Service.