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Google Merchant Center für Onlineshops einrichten: Schritt für Schritt

Digitelia 1 Min. Lesezeit

Im Google Merchant Center verwalten Sie die Produktdaten für kostenlose Einträge und Shopping-Anzeigen. Ein neues Konto schaltet noch keine Anzeigen frei. Dafür brauchen Sie geeignete Produkte, ein verknüpftes Google-Ads-Konto und eine Kampagne. Beginnen Sie mit einer konsistenten Produktbasis.

Shop vor dem Import prüfen

Produktseiten müssen ohne Login erreichbar sein und den tatsächlichen Preis in Euro, die Verfügbarkeit und die auswählbare Variante zeigen. Kontakt, Versandkosten, Lieferzeiten und Widerrufs- beziehungsweise Rückgabebedingungen sollten leicht zu finden sein. Wer in mehrere Länder liefert, muss Bedingungen und Währung je Zielmarkt prüfen.

Website bestätigen

Hinterlegen Sie die HTTPS-Adresse des Shops im Merchant Center. Google kann eine Website automatisch bestätigen; andernfalls folgen Sie der angebotenen manuellen Methode. Testen Sie danach verschiedene Produkt-URLs. Ein Link für Größe M sollte nicht auf eine andere Variante mit anderem Preis führen.

Produktquelle auswählen

Google bietet Shop-Integrationen, Dateien, Tabellen, APIs und automatische Erfassung an. Ein kleines, selten verändertes Sortiment lässt sich anders pflegen als ein Katalog mit tausenden täglichen Bestandswechseln. Wählen Sie die Quelle, die Preise und Lagerbestände zuverlässig aktuell hält. Die wichtigsten Attribute erklärt unser Feed-Leitfaden.

Versand und Retouren abstimmen

Hinterlegen Sie tatsächlich bediente Regionen, Versandkosten und Lieferzeiten sowie die Rückgaberichtlinie. Vergleichen Sie Merchant Center, Produktseite und Checkout. Unser Leitfaden zu Versand und Retouren zeigt die Kontrollpunkte.

Freigabe prüfen und Ads verknüpfen

Importiert bedeutet nicht freigegeben. Kontrollieren Sie „Erforderliche Maßnahmen“ und beheben Sie Fehler in der Datenquelle. Bei Ablehnungen hilft die Fehlerdiagnose. Verknüpfen Sie dann das richtige Google-Ads-Konto und testen Sie den Kauf-Tracking-Wert vor der ersten Kampagne.

Checkliste

  1. Shop-Domain bestätigt, Produktseiten öffentlich.
  2. IDs, Euro-Preise, Bestände und Bilder stimmen überein.
  3. Versand und Rückgabe entsprechen dem Checkout.
  4. Geplante Anzeigenprodukte sind freigegeben.
  5. Google Ads misst Käufe mit Wert und Währung.

Die weiteren Schritte stehen im Shopping-Kampagnenleitfaden. Für Feed und Kampagne gibt es unseren Google-Shopping-Service.